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Saturday, November 7, 2009

Wednesday, September 23, 2009

Der Westen mit der Million Info

Positive Bilanz - Mehr als eine Million Euro Gewinn

Soest. „Wenn nachts viel Frohsinn unterwegs war, sind wir es, die morgens die Verkehrszeichen und Straßenschilder wieder gerade stellen!” So Dirk Mackenroth bei der Vorstellung des Jahresabschlusses 2008 der Kommunalen Betriebe Soest (KBS, Anstalt des öffentlichen Rechts).

Aber dies ist natürlich nur eine kleine innerhalb großer Aufgaben. Straßenbau und -unterhaltung, Unterhaltung der Gewässer und Grünflächen, Straßenbeleuchtung, Abfallbeseitigung, Winterdienst, Friedhofs- und Bestattungswesen: „Überall in Soest trifft man auf die Spuren unserer Arbeit”, wie Sabine Schirdewahn feststellt. Vieles wurde 2008 geplant, das bereits so gut wie fertig ist (z.B. Hansaplatz und der Bereich Kleine Osthofe), oder das jetzt zur Ausführung ansteht: wie aktuell der Ausbau des Loerbachs.

Im zweiten Jahr ihres Bestehens erwirtschafteten die KBS ein ansehnliches Plus von 1,093 Millionen Euro, wovon eine halbe Million an die Stadt Soest ausgeschüttet wurde. „Wir haben damit das Ziel, nämlich einen Gewinn für die Beteiligten, erreicht”, wie Schirdewahn nicht ohne bescheidenen Stolz feststellte.

124 Mitarbeiter waren bei den KBS beschäftigt. Anfang des Jahres wurden die Bereiche Straßen, Gewässer und Grün von der Stadt übernommen. Die Bilanzsumme betrug 95,3 Millionen Euro (2007: 87,8 Millionen Euro). Größter Posten (4,1 Millionen Euro) war der Neubau bzw. die Sanierung von Kanälen: Sechs Kilometer Kanal wurden gebaut oder saniert, Projekt Bahnhof-Nord, Neubau Regenwasserkanal Hansaplatz, Petrikirchhof, Wallstraßen). Bis Jahresende 2009 sollen weitere 5,7 Kilometer Kanalleitungen saniert werden.Die Kommunalen Betriebe Soest haben gut gewirtschaftet, wie Meinolf Gösmann (KBS), Sabine Schirdewahn (Vorstand KBS), Dirk Mackenroth (KBS), Christine Schulze-Henne (Stadtwerke Soest) erfreut bilanzieren konnten.

Saturday, June 20, 2009

Finanzkrise im Nachschlag seit Jahresanfang

Der legendäre Investor George Soros hält die jetzige Finanzkrise für schlimmer als jene in den 1930er Jahren. Denn das Kreditvolumen im Verhältnis zum Bruttoinlandprodukt (BIP) sei derzeit viel grösser. 2008 habe sich das Kreditvolumen im Verhältnis zum BIP auf 360 Prozent belaufen, sagte der Mann, der einst das britische Pfund ins Trudeln brachte, am Mittwoch vor den Medien am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. In einigen Monaten werde das Verhältnis gar auf 500 Prozent steigen durch die Verlangsamung der Wirtschaft und andere Faktoren.
1930 habe das Kreditvolumen im Verhältnis zum BIP lediglich 130 Prozent ausgemacht. Bis 1932 sei es dann auf 260 Prozent geklettert. Das führe zu einem riesigen Rekapitalisierungsbedarf des Bankensystems. Um das Loch im ganzen Bankensystem zu kompensieren, wären grob geschätzt 1,5 Bio. Dollar nötig, sagte Soros. Die ganze Kapitalisierung des Bankensystems belaufe sich derzeit aber nur auf 1 Bio. Dollar.
Der Bankrott der US-Investmentbank Lehman Brothers sei ein Dammbruch gewesen. Obwohl Soros zu den Warnern gehörte, habe ihn dieser Kollaps genauso überrascht wie alle anderen Menschen auch. Bis dahin hätten die Aufsichtsbehörden solche Zusammenbrüche immer verhindert. Damit seien aber nicht nur die Finanzmärkte, sondern auch die reale Wirtschaft auf Talfahrt gegangen, sagte Soros.

Sunday, April 12, 2009

Pixel Millionär wurde mit Idee reich

Robert Basic hatte mich mit seinem Beitrag The One Million Dollar Homepage darauf aufmerksam gemacht. Da erstellt einer eine Homepage und teilt diese in 1 Mio Pixel auf. Dann verkauft er jedes Pixel für ein 1 USD. Zur Zeit sind schon 46.500 USD in die Kasse des cleveren Studenten geflossen. Aber keine Bange, auch für euch ist noch genug übrig, runde 953.500 Pixel warten noch auf einen Paten. Der Witz an der Sache, es macht tatsächlich Sinn daran teilzunehmen. Die Seite dürfte eine starke Link-Popularität erlangen und PageRank wird auch von ImageMaps weitervererbt, man sollte deshalb den statischen Link bevorzugen. Traffic fällt sicher auch bei ab, je nachdem wie clever man sein Image gestaltet und platziert. Die Sache hat was.

Die Sache hat natürlich noch was, nämlich Nachahmer gefunden. Denn wer möchte nicht auch Durch Pixel reich werden?, wie es ein Artikel auf Unblogbar fragt. Hier in den Kommentaren findet sich der Hinweis auf einen deutschen Ableger, die onemillionpixel-homepage. Ich prophezeie diesem Plagiat keine sonnige Zukunft, alleine die Benutzung einer de.vu loest in mir keine Begeisterung aus. Wer nicht mal offen mit seinem Namen hinter seiner Domain steht, der spart am falschen Ende. Darum spare ich mir auch was, nämlich den nofollow aus dem Link auf die Seite zu nehmen.Quelle 1 Million Euro Frage

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1 Million Euro Frage