Showing posts with label millionen. Show all posts
Showing posts with label millionen. Show all posts

Tuesday, December 1, 2009

Das sollte man wissen

Ungefähr 248.000 Aufrufe für die 1 Million Euro Frage täglich.

Hochschulen, Forschungsinstitute, Microsoft, Stiftungen, die Presse

und viele weitere jagen der Frage hinterher.

Die Rede ist immer wieder vom Millionärswissen!

Sunday, May 31, 2009

Postbank ist gut positioniert

Vor allem positive Steuereffekte hätten sich günstig ausgewirkt. Im Vorjahresquartal habe sich der Überschuss noch auf 117 Millionen Euro belaufen. Vor Steuern sei jedoch ein Fehlbetrag von 91 Millionen Euro erwirtschaftet worden. Im letzten Quartal des Vorjahres habe dieser noch bei 866 Millionen Euro gelegen.
Postbank-Chef Wolfgang Klein zeigte sich zuversichtlich, dass «wir mit dem vierten Quartal 2008 den Höhepunkt der Belastungen aus der Finanzmarktkrise bereits hinter uns gelassen haben und sich der Trend nun langsam umkehrt». Durch zahlreiche Maßnahmen zur Optimierung der Ertragsqualität und des Risikoprofils seien stärkere Belastungen der Gewinn- und Verlustrechung sowie der Bilanz vermieden worden.
Im ersten Jahresviertel hat den Angaben zufolge vor allem das Spargeschäft kräftig zugelegt. Dieses sei mit 5,3 Milliarden Euro mehr als doppelt so hoch gewesen wie im ersten Quartal 2008. Insgesamt seien zwischen Januar und März 117 000 neue Girokonten ebgesetzt worden, etwas weniger als im Vorjahresquartal. Mit rund fünf Millionen privaten Girokonten zum Quartalsende ist die Bank nach eigenen Angaben in diesem Produktfeld klarer Marktführer.
Mit Blick auf das Gesamtjahr geht die Bank weiterhin davon aus, dass die Gesamtbelastungen unter denen des Vorjahres liegen werden. Voraussetzung sei allerdings, dass sich die Konjunkturlage nicht weiter verschlechtere. Zugleich bekräftigte sie das Ziel einer Eigenkapitalrendite von 13 bis 15 Prozent nach Steuern.

Sony macht auch schlapp

Sony hat das Geschäftsjahr 2008 (bis 31. März) mit einem Fehlbetrag von 98,6 Milliarden Yen (758 Millionen Euro) abgeschlossen. Damit liegt der Nettoverlust unter den von Sony erwarteten 150 Milliarden Yen (1,15 Milliarden Euro). Der Umsatz des Elektronikkonzerns sank um 13 Prozent auf 7,73 Billionen Yen (59,4 Milliarden Euro).
Als Reaktion hat Sony angekündigt, seinen Sparkurs auszuweiten. So will das Unternehmen nun insgesamt acht statt drei Standorte schließen. Der Bilanzpräsentation zufolge wird Sony auch mehr als die bisher avisierten 8000 Arbeitsplätze abbauen, ohne jedoch genaue Zahlen zu nennen. Ziel sei es, bis Ende März 2010 300 Milliarden Yen (2,3 Milliarden Euro) einzusparen, so der Konzern.
Im laufenden Fiskaljahr 2009 (bis 31. März 2010) erwartet Sony keine Besserung der wirtschaftlichen Lage. Der Umsatz soll gegenüber dem abgelaufenen Geschäftsjahr um weitere sechs Prozent auf 7,3 Billionen Yen (56 Milliarden Euro) sinken. Zudem rechnet Sony mit einem Nettoverlust von 120 Milliarden Yen (920 Millionen Euro).