Tuesday, February 23, 2010

Millionär im Haushalt

Wer hätte nicht gerne einen Miilionär in seiner Nähe? Am Besten wäre es, wenn dieser Millionär auch noch im eigenen Haushalt ist. In meiner Schulzeit hatte ich das Vergnügen neben so jemandem zu sitzen. Man traf sich auch nach der Schule, um gemeinsam zu spielen und Spaß zu haben. Als wir älter wurden sprachen wir öfter über das Geld verdienen. Er betonte immer wieder in die Fußstapfen seines Vaters treten zu wollen. Der sein Geld, wie soll es anders sein, an der Börse gemacht hat.

Nun gut, ich hatte keine reichen Eltern, bin trotzdem gut erzogen und habe mir in und außerhalb der Schule einen gewissen Intellekt angelernt, wie man seriös Geld verdient. So ein Blog auf Blogspot ist eine Möglichkeit, etwas Money nebenbei zu machen. Mit so einem Nebenjob kann man auch außergewöhnlich hohe Erträge erzielen. In dem man sich, auf ein maximal zwei Themen einschreibt und gut "textet".

Friday, February 12, 2010

Million Euro Fragen im Februar 2010

Eine Millionen Euro mehr pro Jahr als in der Potentialliste ausgewiesen, könnte die Stadt durch Einführung von Parkgebühren ab 2012 verdienen.

Für über eine Million Euro kauft die Stadt in diesen Wochen 1600 Personalcomputer mit ... wie etwa „Antolin“, eine interaktive Leseförderung mit Quizfragen.

Weil sich die Kirche verpflichtet hat, jeden Spendeneuro durch einen weiteren Euro aus Haushaltsmitteln zu verdoppeln, standen 1,06 Millionen Euro zur beruflichen Förderung Langzeitarbeitsloser zur Verfügung.

Bereits von 2010 an soll Radio Bremen dadurch im Umfang von insgesamt einer Million Euro jährlich finanziell entlastet werden.

1 Million Euro Schaden nach Großbrand in einer ehemaligen Möbelfabrik.

Schulstandorte kosten 1 Million Euro: Neuer Etat im Verband Stadtsteinach-Untersteinach.

Das ist die Frage. Frage; Ergebnis. Hartz IV ... Sie befinden sich hier: Marburger Agentur zahlt 44,1 Millionen Euro Wirtschaft lokal Wirtschaft Lokales.

Tuesday, January 12, 2010

Achtung Achtung

Dieser Blog ist nicht nur zum Lesern, sondern auch zum Kommentieren eröffnet worden.
Tun Sie sich kein Zwang an.
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Tuesday, December 1, 2009

Das sollte man wissen

Ungefähr 248.000 Aufrufe für die 1 Million Euro Frage täglich.

Hochschulen, Forschungsinstitute, Microsoft, Stiftungen, die Presse

und viele weitere jagen der Frage hinterher.

Die Rede ist immer wieder vom Millionärswissen!

Saturday, November 7, 2009

Wednesday, September 23, 2009

Gute Frage - Nächste Frage

1,1 Millionen US-Dollar für call.com, 700.000 US-Dollar für server.com und fast 1 Million Euro für kredit.de. Das sind Domains, die wir auf unserer Handelsplattform www.Sedo.com im Auftrag der Verkäufer erst kürzlich an neue Inhaber vermittelt haben. Wer sich bis jetzt nicht mit dem Wert der virtuellen Kapitalanlage „Domainname“ auseinandergesetzt hat, wird sich fragen: Warum zahlt man so viel für eine Internetadresse?

Für Online-Experten sind die genannten Verkaufspreise nicht außergewöhnlich, da sie den tatsächlichen Wert der Domains widerspiegeln. Die Kenner stellen sich eher die Frage, warum auch in Zeiten der Wirtschaftskrise immer noch solch hohe Beträge für Domains ausgegeben werden.

Domains und ihre Wertigkeit sind sehr gut vergleichbar mit Immobilien, denn sie gelten als Grundstücke des Internets. Die Immobilienbranche wurde bekanntlich hart von der Wirtschaftskrise getroffen. Inwieweit trifft dies auf den Domainmarkt zu? Sind hohe Domainpreise, wie zu Beginn erwähnt, immer noch an der Tagesordnung? Oder handelt es sich um Ausnahmen?

Domain-Sekundärmarkt: Domains werden jetzt günstiger gehandelt

In den letzten Jahren hat sich der Domain-Sekundärmarkt, also der Kauf und Verkauf von Domains, sehr positiv entwickelt. Im Jahr 2007 wurden über 27.000 Domains über unsere Plattform gehandelt, 2008 waren es knapp 37.000. Für 2009 gehen wir von einem Wachstum von über 10 Prozent aus. In den letzten drei Quartalen hat sich jedoch eine deutliche Tendenz zu Niedrigpreis-Domains gezeigt.

Es werden also mehr Domains verkauft als im Jahr zuvor, doch der Umsatz ist parallel dazu nicht angestiegen. Auch die Durchschnittspreise für Domains sind gesunken: Eine .de-Domain kostete im Jahr 2008 durchschnittlich 1.200 Euro, in diesem Jahr sind es etwa 800 Euro. Diese Zahlen signalisieren, dass die Krise den Domainhandel nicht voll erwischt, aber zumindest gestreift hat.

Was vor zwei Jahren noch gang und gäbe war, hat sich durch die Wirtschaftskrise geändert: Für qualitativ hochwertige Domains wie kredit.de oder server.com werden zwar immer noch marktgerechte Beträge gezahlt – die Anzahl der Top-Verkäufe ist jedoch zurückgegangen.

Es gibt trotz Wirtschaftskrise nach wie vor viele qualitativ hochwertige Domainnamen, die auch für einen angemessenen Betrag verkauft werden. Die Investition in eine beschreibende und damit hochwertige Domain wie marketing.de oder zins.de lohnt sich nach wie vor. Ein Beispiel aus der Praxis verdeutlicht dies: Die Domain kredit.de war während ihrer Verkaufsphase bei Sedo geparkt und hatte etwa 5.000 zielgerichtete Besucher pro Monat, die nach Kredit-Services suchten.

Der durchschnittliche Klickpreis (Pay-per-Click) für das Suchwort „Kredit“ bei Google, Yahoo oder MSN liegt aktuell in den oberen Rängen bei circa 4,50 Euro. Ohne die Domain müsste man pro Monat 22.500 Euro an Werbeausgaben investieren. Diese Ausgaben kann man sich sparen, indem man die Domain kauft. Bei einem Kaufpreis von 892.500 Euro hätte sich die Domain schon nach etwa drei Jahren refinanziert. Und danach besitzt man die Domain kredit.de noch und sie generiert weiter Besucher, während beim üblichen Pay-per-Click-Modell das Geld als Werbeausgabe unwiederbringlich ‚verloren’ ist.

Domain-Primärmarkt: Nachfrage nach Domains weiterhin vorhanden

Die Registrierungen von Domains nehmen weltweit konstant zu. Erst kürzlich hat die DENIC, die Vergabestelle für das deutsche Länderkürzel .de, die Anzahl von 13 Millionen registrierten Domains gefeiert. Parallel nimmt auch die Anzahl der Internetuser zu. Folglich besteht die Nachfrage nach Domains weiterhin. Die Domain lohnsteuer.de zum Beispiel gibt es nur einmal, doch die Interessengruppe für diese Domain ist riesig: Jeder Steuerberater in Deutschland sowie jedes Unternehmen, das mit dem Thema in Berührung ist, wie beispielsweise Vertreiber von Lohnsteuer-Software, würde gern diese Domain besitzen.

Aus dieser Notwendigkeit entsteht der Domain-Handel. Unternehmen können mittlerweile nicht auf eine hochwertige und passende Domain verzichten. Darüber hinaus investieren sie nicht nur in eine Domain, sondern gleich in mehrere, um ihre komplette Produktpalette abzudecken. Auf diese Weise generieren einige Unternehmen ihre größten Gewinne über das Internet.

Für Unternehmen, Domain-Käufer und Investoren stellt die aktuelle Marktlage einen großen Vorteil dar: Wie im Aktien- oder Immobilienmarkt können auch Domains günstiger eingekauft werden. Zusätzlich bieten Domains als Wertanlage einen entscheidenden Vorteil. Aufgrund ihrer Einmaligkeit ist ein Rückgang der Nachfrage nicht in Sicht. Verglichen mit klassischen Anlagen sind Domains die risikoärmere Variante.

Franzose im Glück - 100 Million Euro gewonnen

Ein Lottospieler in Südfrankreich ist gestern um 100 Millionen Euro reicher geworden. Wie die Glücksspielgesellschaft Euro Millions mitteilte, gewann er die dritthöchste Summe in der Geschichte dieses Spiels, an dem Europäer aus neun Ländern - nicht jedoch aus Deutschland - teilnehmen können. Der Gewinner aus dem Departement Bouches-du-Rhone bei Marseille hat zwei Monate Zeit, seinen Tippschein einzureichen.

Ein Lottospieler in Südfrankreich ist gestern um 100 Millionen Euro reicher geworden. Wie die Glücksspielgesellschaft Euro Millions mitteilte, gewann er die dritthöchste Summe in der Geschichte dieses Spiels, an dem Europäer aus neun Ländern - nicht jedoch aus Deutschland - teilnehmen können. Der Gewinner aus dem Departement Bouches-du-Rhone bei Marseille hat zwei Monate Zeit, seinen Tippschein einzureichen. Er wird dann von einem Chauffeur nach Paris gefahren, wo er in einem Luxushotel übernachtet und am nächsten Tag unter Ausschluss der Öffentlichkeit einen Scheck über die Gewinnsumme überreicht bekommt. Der größte Gewinn bei Euro Millions, 126 Millionen Euro, ging im Mai an eine Spielerin aus Madrid, der zweitgrößte (mehr als 115 Millionen Euro) im Juli 2005 nach Irland. 100 Millionen Euro wurden bereits einmal im Februar 2007 nach Belgien ausgeschüttet. AFP

Der Westen mit der Million Info

Positive Bilanz - Mehr als eine Million Euro Gewinn

Soest. „Wenn nachts viel Frohsinn unterwegs war, sind wir es, die morgens die Verkehrszeichen und Straßenschilder wieder gerade stellen!” So Dirk Mackenroth bei der Vorstellung des Jahresabschlusses 2008 der Kommunalen Betriebe Soest (KBS, Anstalt des öffentlichen Rechts).

Aber dies ist natürlich nur eine kleine innerhalb großer Aufgaben. Straßenbau und -unterhaltung, Unterhaltung der Gewässer und Grünflächen, Straßenbeleuchtung, Abfallbeseitigung, Winterdienst, Friedhofs- und Bestattungswesen: „Überall in Soest trifft man auf die Spuren unserer Arbeit”, wie Sabine Schirdewahn feststellt. Vieles wurde 2008 geplant, das bereits so gut wie fertig ist (z.B. Hansaplatz und der Bereich Kleine Osthofe), oder das jetzt zur Ausführung ansteht: wie aktuell der Ausbau des Loerbachs.

Im zweiten Jahr ihres Bestehens erwirtschafteten die KBS ein ansehnliches Plus von 1,093 Millionen Euro, wovon eine halbe Million an die Stadt Soest ausgeschüttet wurde. „Wir haben damit das Ziel, nämlich einen Gewinn für die Beteiligten, erreicht”, wie Schirdewahn nicht ohne bescheidenen Stolz feststellte.

124 Mitarbeiter waren bei den KBS beschäftigt. Anfang des Jahres wurden die Bereiche Straßen, Gewässer und Grün von der Stadt übernommen. Die Bilanzsumme betrug 95,3 Millionen Euro (2007: 87,8 Millionen Euro). Größter Posten (4,1 Millionen Euro) war der Neubau bzw. die Sanierung von Kanälen: Sechs Kilometer Kanal wurden gebaut oder saniert, Projekt Bahnhof-Nord, Neubau Regenwasserkanal Hansaplatz, Petrikirchhof, Wallstraßen). Bis Jahresende 2009 sollen weitere 5,7 Kilometer Kanalleitungen saniert werden.Die Kommunalen Betriebe Soest haben gut gewirtschaftet, wie Meinolf Gösmann (KBS), Sabine Schirdewahn (Vorstand KBS), Dirk Mackenroth (KBS), Christine Schulze-Henne (Stadtwerke Soest) erfreut bilanzieren konnten.

Monday, September 14, 2009

Experten Fragen - Programmieren

-An alle Experten-
Eine ganz generelle Frage:
Wie viele Meta Tags darf man im Header seiner Webseite einbauen?

Gibt es dort eine Begrenzung nach Zeichen oder Worten?
Beachten etwa Robots nur die ersten XXX Zeichen?

Mir ist klar, dass die Meta Tags eindeutig sein sollten:
Kein "SEX" bei einer Immobilienfirma. Jedoch ergeben sich durch verschiedene Einzahl/ Mehrzahl, Umlaute, etc. eine Vielzahl an Variationen der Wörter die im Schreibweisen,
Meta Tag- Bereich
stehen!

Ist es theoretisch denkbar unendlich viele Meta Tags zu definieren!?
Ist es sinnvoll so viele zu benutzen, wenn Suchmaschinen diese Webseiten pauschal nicht beachten?!

Ein paar Kommentare von den Meta Profis wären angebracht.
Mit freundlichem Gruß
Das 1 Million Euro Frage Team

Thursday, September 3, 2009

3 Minuten Frei Schreiben

Ganz kreativ denkend und dabei "Jazz" im Hintergrund hörend.
Lieber Leser/in 1 Million Euro Frage ist ein Blog.
Wir schreiben schnell mal was dahin.
Das Netz richtig zu durchleuchten bedarf etlicher Werkzeuge.

FANGEN WIR BEI DER NETZDEFINITION AN

Saturday, August 15, 2009

One Million Business Navigator

Orlando Sentinel
- 15 Aug. 2009
- vor 7 Stunden gefunden
Added Ken Berger, president of the nonprofit watchdog group Charity Navigator, "everybody gets very comfortable, settled in. ...
The Associated Press
- 13 Aug. 2009
- 13 Aug. 2009
The nonprofit, which carries a top, four-star ranking from nonprofit analyst Charity Navigator, has lost about 40 percent of its $9 million annual budget. ...
Globe and Mail
- 11 Aug. 2009
- 11 Aug. 2009
In the car business, proof of success is easy enough to see, though. New models that come out of any makeover, if they are stylish, well-built, ...
Dispatch Online
- 08 Aug. 2009
- 08 Aug. 2009
These resources are valuable, but what if one is feeling overwhelmed with all the new social media technologies that are available? Where does one begin and ..

Highlight of Business Operations

Marketing, General and Administrative Expenses. Marketing, general and administrative expenses increased by $463,000, or 3.2%, to $15.1 million for the three months ended June 30, 2009 from $14.7 million for the three months ended June 30, 2008. Marketing, general and administrative expenses increased as a percentage of revenues from 35.9% for the three months ended June 30, 2008 to 36.8% for the three months ended June 30, 2009. Domestic expense increases included payroll and benefits expense of $354,000, an increase in legal expenses of $466,000 due primarily to on-going patent litigation; offset by a decrease in distributor commissions of $792,000, as a result of lower distributions on our dental implants as compared to the prior period.


Net Other Expense. Net other expense was $185,000 for the three months ended June 30, 2009 compared to $26,000 for the three months ended June 30, 2008. Interest expense decreased by $68,000 for the three months ended June 30, 2009 to $130,000 from $198,000 for the three months ended June 30, 2008 due to lower interest paid on long-term obligations. Interest income decreased by $94,000 for the three months ended June 30, 2009 to $87,000 from $181,000 for the three months ended June 30, 2008 due to the lower interest earned on the investment of excess cash in interest bearing cash equivalents than the comparable prior year period. Foreign exchange loss increased $133,000 to $142,000 for the three months ended June 30, 2009 compared to $9,000 for the three months ended June 30, 2008 due to the weakening of the value of the U.S. dollar versus the Euro.


Marketing, General and Administrative Expenses. Marketing, general and administrative expenses increased by $4.9 million, or 19.6%, to $30.1 million for the six months ended June 30, 2009 from $25.1 million for the six months ended June 30, 2008. Marketing, general and administrative expenses increased as a percentage of revenues from 35.5% for the six months ended June 30, 2008 to 37.7% for the six months ended June 30, 2009. The increase is primarily attributable to including six months of TMI expenses in 2009 versus four months in the prior year. Domestic increases included payroll and benefits expense of $1.0 million, an increase in legal expenses of $1.1 million due primarily to on-going patent litigation, an increase in travel of $262,000, an increase in marketing programs of $220,000, an increase in bank charges and bad debt expense of $346,000, and an increase in utilities, rent and insurance of $207,000. Marketing, general and administrative expenses associated with the TMI German and French business operations increased $1.4 million as compared to the prior period primarily attributable to including six months of TMI expenses in 2009 versus four months in the prior year.


Net Other Expense. Net other expense was $92,000 for the six months ended June 30, 2009 compared to $37,000 for the six months ended June 30, 2008. Interest expense decreased by $120,000 for the six months ended June 30, 2009 to $253,000 from $373,000 for the six months ended June 30, 2008 due to lower interest paid on long-term obligations. Interest income decreased by $165,000 for the six months ended June 30, 2009 to $198,000 from $363,000 for the six months ended June 30, 2008 due to the lower interest earned on the investment of excess cash in interest bearing cash equivalents than the comparable prior year period. Foreign exchange loss was $37,000 for the six months ended June 30, 2009 compared to $27,000 for the six months ended June 30, 2008 due to the weakening of the value of the U.S. dollar versus the Euro.


Our cash provided by financing activities was $365,000 for the three months ended June 30, 2009 compared to cash used in financing activities of $359,000 for the three month period ended June 30, 2008. Cash provided by financing activities for the three months ended June 30, 2009 consisted primarily of net payments on short-term obligations of $1.6 million and payments on long-term obligations of $2.1 million, offset by proceeds from long-term obligations of $4.0 million. Cash used in financing activities for the three months ended June 30, 2008 consisted of payments on long-term obligations of $1.5 million, offset by proceeds from exercise of stock options of $1.2 million.


Our cash provided by financing activities was $348,000 for the six months ended June 30, 2009 compared to cash used in financing activities of $684,000 for the six month period ended June 30, 2008. Cash provided by financing activities for the six months ended June 30, 2009 consisted primarily of net payments on short-term obligations of $2.9 million and payments on long-term obligations of $2.4 million, offset by proceeds from long-term obligations of $5.5 million. Cash used in financing activities for the six months ended June 30, 2008 consisted of payments on long-term obligations of $2.2 million, offset by proceeds from exercise of stock options of $1.5 million.

Saturday, July 18, 2009

The Beginning from WWW

World Wide Web

The WorldWideWeb (W3) is a wide-area hypermedia information retrieval initiative aiming to give universal access to a large universe of documents.

Everything there is online about W3 is linked directly or indirectly to this document, including an executive summary of the project, Mailing lists , Policy , November's W3 news , Frequently Asked Questions .

What's out there?
Pointers to the world's online information, subjects , W3 servers, etc.
Help
on the browser you are using
Software Products
A list of W3 project components and their current state. (e.g. Line Mode ,X11 Viola , NeXTStep , Servers , Tools , Mail robot , Library )
Technical
Details of protocols, formats, program internals etc
Bibliography
Paper documentation on W3 and references.
People
A list of some people involved in the project.
History
A summary of the history of the project.
How can I help ?
If you would like to support the web..
Getting code
Getting the code by anonymous FTP , etc.

Thursday, July 16, 2009

Menschen Im Minus - Mit dem 2.ten sieht man besser

ausgezeichneter Bericht vom ZDF recherchiert und dargestellt.
Was mich sofort dazu bewegt hat, diesen kurzen Artikel ins Netz zu stellen (auch auf Verdacht das mich der Googlebot wegen der Uhrzeit abstraft:-)

Pfandleiher haben zur Zeit weltweit Hochkonjunktur.
In Russland arbeiten Menschen seit Monaten ohne Lohn.
In Singapur stehen Container-Schiffe im Hafen ohne Fracht, ohne Lohn und ohne Visum.
In Tansania gibt es Millionen von Menschen mit AIDS und die Medikamentenlieferung wird um 25% reduziert.
In den USA werden sogar die Autos von Sheriffs gepfändet.
In China, das Land mit der größten Weltbevölkerung und dem schnellsten Wachstum der letzten Jahre, schrumpft das Wachstum.

Zur Zeit hungern eine Milliarde Menschen auf diesem Planeten, d.h. jeder 6.Mensch hungert.


Persönliches Fazit:
Banken wurden staatlich unterstützt, weil man keine bessere Lösung hatte.
Kredite werden keine, an normale Menschen vergeben, weil Sie nicht mindestens
das selbe Eigenkapital im Verhältnis zum möglichen Kredit haben.
Was steckt dahinter? "Ein System, das System das elitären Gruppen die neue
Weltordnung schaffen!"
Vor nicht alt zu langer Zeit, habe ich die "Bilderberger" kennengelernt.
Natürlichlich, nicht persönlich sondern im Zusammenhang mit einer Dokumentation über sie.

Nehmen Sie sich 2 Stunden und 19 Minuten Ihres Lebens Zeit.
Gehen Sie bitte googlen nach dem "ENDGAME"
Es ist eine Dokumentation über die Menschheit, wie sie war, wie die Menschen sind
und wie geplant ist, wie die Menschen sein sollen!

ES IST IHR LEBEN

Tuesday, July 14, 2009

1 Million Euro Frage - erinnert sich

Interessieren Sie sich für die 1-Millionen-Euro-Frage? Ja, das finden wir Cool

Hier haben Sie die absolut interessantesten Gesprächspartner über die 1 Million Euro Frage gefunden, weil unser Team täglich an der 1 Millionen Euro Antwort arbeitet.

Echt wahr!

Wahrscheinlich finden sich täglich verschiedene Menschen auf der 1 Million Euro Seite wieder, weil sie hoffen, die Erkenntnisse zu bekommen. In Zeiten von Finanzkrise, Bankenkrise, Weltwirtschaftskrise, Partnerkrise, Kinderkrise, Naturkrise, macht es Sinn sich sinnvoll zu beschäftigen.

Wir von der eine Million Frage, arbeiten derzeit an folgenden Url-Adressen:

Vieles wird bekannt sein, manches ist NEU http://fanfrom.blogspot.com/

http://allestutti.blogspot.com/ sagt schon die Url eben alles tutti dargestellt.

In Zeiten von Abwrackprämien kann man dort auch schauen http://versicherung-abc.blogspot.com/

Wir lernen und geben es kostenlos weiter http://learnmorethanother.blogspot.com/

http://myfirsttwitter.blogspot.com/ ist eine informative Seite eines sozialen Netzwerkes.

Unser Flaggschiff nennt Ihnen Namen und Webseiten von echten Millionären, durch das Internetgeschäft http://moneyinsiders.blogspot.com/ Beachten Sie von jedem Posting die passende Google Werbung am Seitenrand, die könnte hilfreich sein.

http://myfirsttwittersteps.blogspot.com/ sind Impressionen von der deutschsprachigen Übersetzung von Twitter. Auf deutsch Gezwitscher, was auch zu unserem Inventar gehört.

Zurück zur 1 Million Euro Frage, wir haben uns auf den Weg gemacht, die Antwort zu geben.

Bildmaterial, Fotos, Videos, Tonträger, sind immer interessanter, wie geschriebener Text. Eine DVD in den DVD-Player gelegt, ist nicht wirklich schädlich für die Augen. Oder ein Hörbuch in MP3 – Format ist auch was Feines.

Unser nächstes Ziel ist es ein Reiseforum zu eröffnen, was uns in nächster Zukunft billige Reisen beschert. Reisen ist schon was wunderbares, andere Länder andere Sitten, andere Kulturen kennen zu lernen, ja das gehört zum Leben.

Der Alltag sieht wie folgt aus, wir planen Routen tagtäglich. Ob mit dem Auto oder Online. Jeder Tag wird sinnvoll gestaltet. Wir sind vielseitig aktiv, mal mit Linux mal mit Windows, mal mit dem Flugzeug und manchmal auch mit der Bahn. Wir testen sehr viel, unsere Haupttestgebiete sind, Webseiten, Ebay, downloads, Spiele, und vieles mehr.!

Wir interessieren uns natürlich auch für alltägliche Dinge wie Musik hören, Frauen lernen Männer kennen und Männer lernen Frauen kennen. Das ganze Programm ist vorhanden. Wir verstehen das Internet als was Wertvolles und Sinnvolles. Leicht bedienbar und manchmal hoch kompliziert. Wie im normalen Leben…

...die 1 Million Euro Frage ist eine Gruppe von Menschen, die sich zusammengefunden hat mit dem Ziel,

1 Million Euro zu verdienen und dieses öffentlich im Internet zu dokumentieren.

Wir haben beschlossen diese Internetseite zweisprachig zu gestalten. Denn der Inhalt ist viel wertvoller, je mehr Menschen ihn sehen und kommentieren. Auch im Zeitalter von Google Übersetzer oder anderen Translater. Wir wünschen uns einen Kommentar von vielen Besuchern und Günther Jauch. In dem Sinne haben Sie Spaß, kommentieren Sie, empfehlen Sie uns, beehren Sie uns mal wieder!

Ihr 1 Million Euro Frage Team

Neu im Internet

Sie wollen was neues entdecken oder was neues entwickeln? Dann gehen Sie doch mal zu Neu de. Nagut, die sind nicht mehr wirklich neu, aber zum flirten, chatten, daten und treffen mit neuen Menschen immernoch hip. Was ist noch neu im Internet? Die neuen arabischen Seiten gingen konform mit der jüngsten Eröffnung eines Sales-Büros in Dubai. Glam verfolgt den Ansatz, die Inhalte vieler neuer Internetseiten zu einem Netzwerk zusammenzufassen. Finden Sie NEUE sportliche Kleidung. Die neue Internetplattform Binoli - deren Abkürzung für den Slogan "Billig fliegen" steht. BITKOM erwartet 13 Prozent Wachstum im Breitbandmarkt. Es beginnt beispielsweise auf perfomance-marketing.at gerade eine neue Twitter-Serie. Der neue Internetboom beginnt mit dem Zusammenbruch der alten Börsen.
NEU & OVP
Kreativität und Systeme die funktionieren!
Das Geheimnis des schnellen Wachstums!

Monday, July 13, 2009

München und die Wirtschaftskrise

Die Wirtschaftskrise drückt den städtischen Haushalt tief ins Defizit. "Die fetten Jahre sind vorbei", erklärte Stadtkämmerer Ernst Wolowicz (SPD), als er gestern die Eckdaten seines Budgets für das nächste Jahr vorlegte. Nach drei Jahren des Überschusses rutscht der Etat bereits im laufenden Jahr 2009 in die Miesen: Wolowicz rechnet damit, netto 40 Millionen Euro neue Schulden machen zu müssen. Für 2010 hat der Kämmerer gar eine Nettoneuverschuldung von 218 Millionen Euro eingeplant - und gibt sich skeptisch, ob das reicht. Das Defizit könne "durchaus noch höher werden, als wir derzeit annehmen".

Denn durch die Krise nimmt die Stadt weniger Steuern ein. Weil auch in München Beschäftigte ihre Jobs verlieren, wird der Kämmerer 2010 aus dem kommunalen Anteil an der Einkommenssteuer nur noch 660 Millionen Euro verbuchen können. Im laufenden Jahr sollen es immerhin noch 730 Millionen sein. Nahezu unkalkulierbar bleibt, wie viel Gewerbesteuer die Münchner Unternehmen künftig bezahlen werden. "Das weiß kein Mensch", sagt Wolowicz, sondern hänge "ganz davon ab, wie es den 300 größten Firmen Münchens gehen wird". Für dieses Jahr erhofft sich der Kämmerer 1,35 Millionen Euro, nächstes Jahr aber wird es wohl noch ein bisschen weniger. Damit erhält die Stadt fast ein Viertel weniger Gewerbesteuer als noch 2008 und gar fast ein Drittel weniger als 2007.

Thursday, July 9, 2009

Beschäftigt ist wer sich beschäftigen lässt

Das beste Beispiel bietet Facebook.
500 Mitarbeiter beschäftigen 80 Millionen Nutzer.

Beschäftigt

die Konsumenten ständig mit der ganzen Fülle
unwichtiger Nebensächlichkeiten des alltäglichen Lebens
und denkt Euch immer wieder etwas Neues aus,
um ihre Gedanken zu beherrschen.

Verleitet sie dazu, dass sie viel Geld ausgeben, viel Materielles
verbrauchen und verschwenden,
viel ausleihen und auch vieles ausborgen.

Überredet die Ehefrauen, sich ganz auf ihren Job zu konzentrieren
und unendliche Stunden an ihrem Arbeitsplatz zu verbringen.

Reduziert die Löhne so stark, dass alle jede Woche fünf, am besten sechs Tage
arbeiten müssen, jeden Tag 10 bis 12 Stunden.
Nur so können sie sich ihren sinnlosen Lebensstil leisten.

Haltet Väter und Mütter davon ab,
Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, ihnen zuzuhören und mit Ihnen zu reden.
Wenn ihre Familien schliesslich auseinandergebrochen sind,
wird ihr Zuhause ihnen keinen Schutz mehr bieten.

Stopft ihre Köpfe so voll, dass sie ihre innere Stimme nicht mehr hören können.
Verführt sie dazu, ständig das Radio oder den mp3-Player einzuschalten,
wenn sie unterwegs sind.

Seht zu, dass unermüdlich der Fernseher,
der DVD-Player, der CD-Player und die Computer in ihrer Nähe laufen.
Passt auf, dass in keinem Geschäft und in keinem Restaurant
dieser Welt irgendwann während des Tages oder der Nacht etwa eine schöne und harmonische Musik zu hören ist, bombardiert sie vielmehr
mit zotiger und aufpeitschender Musik, so laut ihr könnt.

Das wird allmählich ihre Gedanken vergiften, und die Einheit und Verbundenheit mit
Nachbarn, Freunden und Arbeitskollegen zerstören.

Überschwemmt die Frühstückstische mit Zeitungen und Zeitschriften.
Hämmert ihnen 24 Stunden lang am Tag die neuesten Nachrichten ein.
Bedeckt die Strassen mit Schildern und Plakaten für irgendwelche Produkte,
und redet ihnen ein, dass sie diese unbedingt zum glücklich sein brauchen.

Überflutet ihre Briefkästen mit Werbung, mit Angeboten von Gratis-Produkten
und Diensten, die falsche Hoffnungen wecken.

Bildet in den Zeitschriften und auf den Titelseiten schöne, gut geformte Männer und Frauen ab,
damit die Ehe- und Lebenspartner immer mehr glauben, dass äussere Schönheit entscheidend ist und sie ihre Partner nicht mehr attraktiv finden.

Auch das wird dazu beitragen, die Familien ganz schnell zu zerstören.
Lasst sie auch nicht im Urlaub zur Ruhe kommen. Gebt Euch alle Mühe,
sie ständig abzulenken und zu beschäftigen, sodass sie erschöpft
und voller Unruhe zurück zu ihrer Arbeit gehen.

Seht zu, dass sie sich nicht durch Spaziergänge und Wanderungen an der Natur erfreuen
und auf keinen Fall etwa die Schönheiten der Natur wahrnehmen.
Schickt sie statt dessen in Vergnügungsparks, Discos, zu Sportveranstaltungen, Konzerten
und ins Kino.

Euer Ziel muss sein, dass sie beschäftigt,
beschäftigt und noch einmal beschäftigt sind, dass sie bloss keine Zeit mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und in liebevollen Beziehungen verbringen.

Und wenn sie sich mit anderen Menschen treffen, dann lasst sie nicht über Liebe sprechen, sondern reizt sie an zu Mobbing, Klatsch und Small Talk, sodass sie sich mit einem schlechten Gewissen und unguten Gefühlen verabschieden.

Das alles sind Beschäftigungsstrategien von Marketing-Gurus.
Wir stellen uns die Frage, ob das Sinn macht, oder warum so viele Menschen
sich vom wesentlichen so sehr ablenken lassen.